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Ganzheitliches Pferdetraining.

Durchdacht. Tensegral. Aus Sicht des Pferdes.

Jungpferd, Reitpferd oder Rehapferd – mit einem klaren roten Faden durch Training, Gesundheit und Haltung.

Ganzheitlichkeit

Kompetenz

Verantwortung

Junge Frau betrachtet Pferd im Spiegel vor Holzzaun auf dem Feld.

Training aus Sicht des Pferdes

Ganzheitliches Training zeigt sich nicht in einzelnen Übungen, sondern im täglichen Umgang mit dem Pferd. In der Art, wie aufgebaut wird. Wie Pausen gesetzt werden. Wie auf Signale reagiert wird.

Es zeigt sich darin, ob ein Pferd verstanden wird – oder nur funktioniert.

Aus der Perspektive des Pferdes bedeutet ganzheitliches Training: Sicherheit, Vorhersehbarkeit und faire Kommunikation. Es bedeutet, dass körperliche Voraussetzungen, emotionale Zustände und Lernerfahrungen ernst genommen werden. Spannung, Widerstand oder Rückzug werden nicht als Ungehorsam bewertet, sondern als Information verstanden.

Ich begleite Jungpferde, Reitpferde oder Rehapferde mit einem ruhigen, fundierten Trainingsansatz. Nicht mit schnellen Lösungen, sondern mit einem klaren roten Faden – orientiert am Pferd und am zugehörigen Menschen, nicht nur an Methoden. Jedes Pferd bringt seine eigene Geschichte mit. Training beginnt dort, wo dieses Pferd gerade steht – nicht dort, wo es „sein sollte“.

Besonderen Fokus lege ich auf die Arbeit mit anspruchsvollen Pferden, Pferden mit Vorgeschichte sowie auf nachhaltiges Problempferdetraining und Verladetraining ohne Zwang. Ziel ist kein kurzfristiges Funktionieren, sondern echte Kooperation. Ein Pferd, das verstanden hat, darf lernen. Ein Pferd, das sich sicher fühlt, kann sich entwickeln.

Ganzheitliches Pferdetraining heißt, Verantwortung zu übernehmen – für das eigene Timing, die eigene Körpersprache und die eigenen Erwartungen. Es heißt, dem Pferd zuzuhören, auch dann, wenn seine Antworten unbequem sind.

Denn aus Sicht des Pferdes beginnt gutes Training nicht mit einer Übung, sondern mit Beziehung.

Leistungen & Schwerpunkte

Ganzheitliche Ausbildung von Jungpferd, Reitpferd über Korrekturpferd. Mit klarer Struktur, ruhigem Aufbau und einem durchdachten Trainingskonzept.

Tensegraler Trainingsansatz, Doppellonge und Arbeit an Balance, Körperspannung und Wahrnehmung – immer angepasst an das individuelle Pferd.

Training für Pferde mit Verhaltens- oder Verladeproblemen. Ruhig, pferdegerecht und nachhaltig – ohne Druck oder Zwang.

Ortsunabhängig trainieren – mit direktem Feedback, klarer Struktur und individueller Begleitung in Echtzeit.

Jedes Pferd bringt individuelle körperliche und mentale Voraussetzungen mit. Grundlage meiner Arbeit ist eine fundierte Analyse und eine darauf abgestimmte Trainingsplanung – klar strukturiert und nachhaltig.

Für wen dieses Training  geeignet ist

Nahaufnahme eines braunen Pferdekopfes mit weißer Blesse, kein Reiter sichtbar, leicht verschwommener Himmel im Hintergrund.

Dieses Training ist richtig für dich, wenn …

  • du deinem Jungpferd Zeit, Klarheit und einen verantwortungsvollen Start in die Ausbildung ermöglichen möchtest

  • du ein Korrektur- oder Problempferd nachhaltig begleiten lassen möchtest

  • du Wert auf fachliche Einschätzung statt schnelle Lösungen legst

  • du einen ganzheitlichen Blick auf Training, Gesundheit und Umfeld schätzt

  • du dein Pferd in kompetente und verantwortungsvolle Hände geben möchtest

Dieses Training ist nicht auf kurzfristige Effekte oder schnelle Korrekturen ausgelegt, sondern auf nachhaltige Entwicklung aus Sicht des Pferdes.

Erfahrungen & Fallbeispiele

Svenja Schilling

Svenjas Arbeit basiert auf einem ganzheitlichen, wissenschaftlich fundierten Trainingsverständnis. Sie betrachtet Pferde nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel von Körper, Verhalten und Umfeld.

Jede Arbeit beginnt für sie mit Zuhören, Beobachten und dem Verständnis dafür, was ein Pferd körperlich und mental mitbringt.

Die Ausbildung ihres eigenen Pferdes hat diesen Blick entscheidend geprägt – und sie vom reinen Reiten zur bewussten Verantwortung geführt.

Heute begleitet sie Pferde und Menschen mit Ruhe, Klarheit und einem tiefen Respekt vor dem individuellen Weg jedes einzelnen Pferdes.

 FAQ

  • Für jedes Pferd. Denn jedes Pferd verdient es, ganzheitlich betrachtet zu werden.

    Körperliche Voraussetzungen, Verhalten, Erfahrungen und Umfeld greifen wie Zahnräder ineinander und beeinflussen sich gegenseitig.

    Das Training richtet sich an Jungpferde, Pferde in Ausbildung sowie an Korrektur- und Problempferde.

    Besonders Pferde mit Vorgeschichte, Verhaltensauffälligkeiten oder Verladeproblemen profitieren von einem ruhigen, ganzheitlichen Ansatz.

  • Jede Zusammenarbeit beginnt mit einer fundierten Einschätzung von Pferd und Ausgangssituation. Dabei werden körperliche Voraussetzungen, Verhalten, bisherige Ausbildung sowie aktuelle Herausforderungen ganzheitlich betrachtet.

    Auf dieser Basis entsteht ein individueller Trainingsplan, der Schritt für Schritt umgesetzt und regelmäßig angepasst wird – immer orientiert am Pferd, seinem Tempo und seiner Belastbarkeit. Im Vollberitt wird das Pferd in der Regel 4–5 Mal pro Woche trainiert, abhängig von Ausbildungsstand, Zielsetzung und individueller Absprache.

    Eine Trainingseinheit variiert in ihrer Dauer zwischen 45 und 80 Minuten und richtet sich nach dem jeweiligen Pferd, seiner Konzentrationsfähigkeit und dem aktuellen Trainingsinhalt. Pausen, Regeneration und Verarbeitung sind dabei fester Bestandteil des Trainings und kein Nebenaspekt.

    Das Training kann sowohl im Rahmen eines Vollberitts als auch als Einzeltraining gebucht werden. Auch einzelne Trainingseinheiten sind möglich, beispielsweise zur gezielten Unterstützung in bestimmten Themenbereichen.

    Ergänzend biete ich eine Online-Betreuung an, um Trainingsprozesse ortsunabhängig zu begleiten, zu reflektieren und nachhaltig weiterzuführen.

    Unabhängig vom Format steht stets eine klare, nachvollziehbare Einschätzung im Vordergrund. Ziel ist es, Training transparent, sinnvoll und pferdegerecht zu gestalten – mit einem strukturierten Aufbau, der dem Pferd Sicherheit gibt und langfristige Entwicklung ermöglicht.

    Je nach Bedarf erfolgt die Begleitung im Rahmen von Einzeltraining, Vollberitt oder auch im Online-Unterricht.

    Auch hier steht eine klare, nachvollziehbare Einschätzung im Vordergrund, um Training sinnvoll weiterzuführen oder zu begleiten.

  • Ganzheitliches Training betrachtet nicht nur einzelne Übungen, sondern das Zusammenspiel von Körper, Verhalten, Gesundheit und Umfeld.

    Ziel ist es, Ursachen zu erkennen, statt Symptome zu korrigieren, und nachhaltige Entwicklung statt kurzfristiger Effekte zu ermöglichen.

    Konkret bedeutet das, dass körperliche Spannungsmuster, Bewegungsqualität und Belastbarkeit des Pferdes ebenso berücksichtigt werden wie emotionale Zustände, Lernerfahrungen und Stressverarbeitung.

    Im tensegralen Training wird der Körper nicht isoliert über einzelne Muskeln betrachtet, sondern als zusammenhängendes System aus Spannung und Entspannung. Veränderungen in der Haltung, im Gangbild oder in der Balance entstehen dabei nicht durch Zwang, sondern durch eine verbesserte Selbstorganisation des Körpers deines Pferdes.

    Aus Sicht des Verhaltenstrainings wird Verhalten als Ausdruck innerer Zustände verstanden. Widerstand, Vermeidung oder Übersprungshandlungen sind keine Trainingsfehler, sondern wertvolle Hinweise auf Überforderung, Unsicherheit oder fehlende Klarheit.

    Ganzheitliches Training setzt hier an, indem Trainingsreize angepasst, Lernprozesse kleinschrittig aufgebaut und emotionale Sicherheit als Grundlage jeder Entwicklung gesehen werden. Darüber hinaus fließen Faktoren wie Haltungsbedingungen, Ausrüstung, Trainingsfrequenz, Regenerationsphasen und die Qualität der Kommunikation zwischen Mensch und Pferd in die Trainingsgestaltung ein.

    Ein Pferd kann sich nur dann nachhaltig entwickeln, wenn sein Umfeld stabil ist, Belastung und Erholung in Balance stehen und Training für das Pferd verständlich und vorhersehbar bleibt. Ganzheitliches Pferdetraining bedeutet somit, das Pferd in seiner Gesamtheit wahrzunehmen – körperlich, emotional und mental – und Training so zu gestalten, dass es nicht nur Leistung ermöglicht, sondern Gesundheit, Vertrauen und langfristige Tragfähigkeit fördert.

  • Transparenz, klare Kommunikation und ein verantwortungsvoller Umgang bilden die Grundlage meiner Arbeit. Jedes Pferd wird individuell begleitet, Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen und das Wohl des Pferdes steht jederzeit im Mittelpunkt. Im Vollberitt wird nicht nach starren Programmen gearbeitet, sondern anhand eines individuell erstellten Trainingsplans, der regelmäßig überprüft und angepasst wird. Trainingsintensität, Inhalte und Pausen orientieren sich am Ausbildungsstand, der körperlichen und emotionalen Verfassung sowie an der Tagesform des jeweiligen Pferdes.

    Ziel ist eine nachhaltige Entwicklung, keine kurzfristige „Problemlösung“. Der Trainingsprozess wird offen kommuniziert.

    Auf Wunsch erhalten Besitzer:innen regelmäßige Rückmeldungen zum Trainingsstand, zu Fortschritten und zu möglichen Herausforderungen. Veränderungen im Verhalten oder im körperlichen Zustand des Pferdes werden ernst genommen und fließen unmittelbar in die weitere Trainingsgestaltung ein.

    Vollberitt bedeutet für mich nicht, ein Pferd „abzugeben“, sondern es in einem geschützten Rahmen professionell begleiten zu lassen. Mit Ruhe, Fachwissen und Respekt gegenüber dem Pferd entsteht so ein Trainingsumfeld, in dem Entwicklung möglich ist – und in dem Besitzer:innen ihr Pferd mit gutem Gewissen in vertrauensvolle Hände geben können.

Pferde in kompetenten Händen.

Wenn du dir für dein Pferd eine verantwortungsvolle, ganzheitliche Begleitung wünschst,

lass uns gemeinsam schauen, welcher Weg für euch der richtige ist.

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